Aktuelle Infos:

NEU:

im Juni 2018

William Choyce

im März 2018

Gerald Patrick Lewis

im Feb. 2018

Uwe Wischniewski

im Jan. 2018

Ripper Crew

im Okt. 2017

Egidius Schiffer

im Juni 2016

Abdul Djabar

im April 2016

Phantomkiller of Texarkana

im März 2016

Helmut Weidenbröker

Michael Wolpert

 

Aktualisiert:

im August 2018
Berich Schiffer

im Juni 2018

Bericht Lucas & Toole

im Feb. 2018

Bericht Lüdke

im Dez. 2017

Bericht Bryant

im Juli 2017

Bericht Brady & Hindley

 

Internet-Tipp:

Dead Ends

All crime watch

Krimi-Geschichten

 

Buch-Tipp:

Mörderische Praktiken

von Johannes Bückler

 

TV-Tipp:

am 03.10.2018 ab 22:00h:

Crime-Abend auf n-TV

ab 27.09.2018 um 23:15 h:

Es war Mord

(RTL)

ab 21.09.2018 um 21:15 h:

Morddeutschland

(NDR)

ab 20.09.2018 um 22:15 h:

Golden State Killer

(TLC)

ab 01.09.2018:

Motive to murder

(A&E)

 

Unterscheidung

Bis Anfang der achtziger Jahre wurde ein "Mehrfachmörder" noch unter der Einheitsbezeichnung Massenmörder eingeordnet, ohne den geringsten Unterschied zwischen einem Joachim Kroll, welcher innerhalb von 21 Jahren fünfzehn Menschen ermordete, und einem Charles Whitman, welcher am 31. Juli 1966 sechzehn Personen erschoss, zu machen. Das FBI hat seither mit Hilfe seines Analysezentrums für Gewaltverbrechen, dem "National Center for the Analysis of Violent Crime ( kurz NCAVC )", Unterschiede zwischen diesen Mehrfachmördern festgestellt:

Der Massenmörder tötet 4 oder mehr Opfer am selben Ort und im Laufe ein und desselben Geschehens.

Der Spree-Killer bringt in einem kurzen Zeitraum mehrere Opfer an verschiedenen Orten um. Diese Verbrechen ergeben sich aus einem einzigen Geschehen und ihre Abfolge kann sich eine gewisse Zeit hinziehen.

Der Serienmörder mordet dreimal oder öfter an unterschiedlichen Orten und mit zeitlichen Abständen, die jeden der Morde zu einem Einzelfall werden lassen. Der Serienmörder kann aber auch durchaus mehrere Opfer auf einmal umbringen. Er wählt seine Opfer gezielt aus - im Gegensatz zum Massenmörder und Spree- Killer, welche sich nicht für die Identität des Opfers interessieren. Sie bringen vielmehr jeden um, der ihnen über den Weg läuft.