Aktuelle Infos:

NEU:

im Juni 2018

William Choyce

im März 2018

Gerald Patrick Lewis

im Feb. 2018

Uwe Wischniewski

im Jan. 2018

Ripper Crew

im Okt. 2017

Egidius Schiffer

im Juni 2016

Abdul Djabar

im April 2016

Phantomkiller of Texarkana

im März 2016

Helmut Weidenbröker

Michael Wolpert

 

Aktualisiert:

im Juni 2018

Bericht Lucas & Toole

im Feb. 2018

Bericht Lüdke

im Dez. 2017

Bericht Bryant

im Juli 2017

Bericht Brady & Hindley

 

Internet-Tipp:

Dead Ends

All crime watch

Krimi-Geschichten

 

Buch-Tipp:

Mörderische Praktiken

von Johannes Bückler

 

TV-Tipp:

 

 

Bei RTLcrime lohnt es sich immer in die Programmwochen zu schauen, da vieles mehrmals wiederholt wird.

Auch gibt es viele Crime-Serien auf den Sendern TLC und Sixx.

Kaspars Petrows

"Würger von Riga"

geb. 1978

Land: Lettland

aktiver Zeitraum: 2002 - 2003

Morde: 13 - 20

Petrows, Kaspars

Anfänglich hatte man den Arztsohn Kaspars Petrows in 5 Mordfällen verdächtigt, die in Riga in den Jahren 2002 und 2003 verübt wurden. Bei der späteren Untersuchung fand die Polizei heraus, dass Petrows mehr als 20 ältere Frauen umgebracht hat. Alle seine Opfer waren allein stehende, ältere Rentnerinnen

Seine Vorgehensweise war folgende: Er beobachtete auf dem Postamt oder auf dem Markt ältere Frauen, anschließend machte er ihre Bekanntschaft und gewann ihr Vertrauen, etwa indem er half, ihre Einkaufstaschen nach Hause zu tragen. Eine andere Variante um Zugang in die Wohnung zu erhalten war, sich als Gasmann auszugeben, welcher den Gaszähler ablesen müsste. Petrows nutzte dann die Unachtsamkeit seiner Opfer aus und erwürgte sie mit einem mitgebrachten Handtuch. Danach legte er seine Opfer ins Bett und richtete sie so her, als ob sie schlafen würden.

Seine Beute war meistens ein wenig Bargeld, Konserven und manchmal auch Schmuck. Die Polizei bezifferte den Wert der gestohlenen Sachen auf etwa 35.000 US Dollar.

Die Verbrechen von Petrows wurden nur durch Zufall entdeckt: Als die Polizei Fingerabdrücke in einer der Wohnungen eines Opfers fand, wurden diese mit der Zentralkartei verglichen. Petrows war dort wegen einiger geringerer Eigentumsdelikte bereits erfasst worden. Am 3. Februar 2003 wurde Kaspars Petrows verhaftet.

In dem darauf folgenden Prozeß wurde er am 13. Mai 2005 wurde wegen 13 dieser Morde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.