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Mörderische Praktiken

von Johannes Bückler

 

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Bei RTLcrime lohnt es sich immer in die Programmwochen zu schauen, da vieles mehrmals wiederholt wird.

Auch gibt es viele Crime-Serien auf den Sendern TLC und Sixx.

Frank Gust

"Rhein-Ruhr-Ripper"

geb. 1969

Land: Deutschland

aktiver Zeitraum: 1994 - 1998

Morde: 4

Gust, Frank

In den neuziger Jahren sorgte der "Rhein-Ruhr-Ripper“ für Schlagzeilen. Hinter diesem Namen verbarg sich der liebevolle Familienvater Frank Gust, der ein unheimliches Doppelleben führte und 1999 verhaftet wurde.

Frank Gust quälte und tötete schon als 10jähriger Kleintiere. Seine Mordphantasien wurde mit den Jahren immer größer, bis er schließlich auch ein Pferd tötete. Zusätzlich brach er in Leichenschauhäuser ein und verging sich an den Toten. Schon bald sollte er seine sexuell sadistischen Phantasien auch an lebenden Frauen ausleben.

Sein erstes Opfer war eine 28jährige afrikanische Anhalterin in den Niederlanden. Diese tötete er im April 1994. Weitere Morde verübte Frank Gust 1996 und 1998 an zwei Prostituierten. Diese Menschenklasse war für ihn wertlos. Er erschoß seine Opfer, entnahm ihnen die Organe, das Ausweiden hatte er von seiner Mutter, einer Jägerin, gelernt, und trennte ihnen Kopf und Hände ab um die Identifikation zu erschweren. Die toten Frauen legte er in provokanten Stellungen auf öffentlichen Wegen ab. Sein letztes Opfer fesselte er nackt an einen Baum und quälte es bis aufs Außerste. Zum Schluß amputierte er die Brust des Opfers, ohne es diesmal vorher zu erschießen, so dass es qualvoll starb.

Bis zuletzt bestritt Frank Gust den Mord an der Tante seiner Frau im April 1998, deren Leiche bis heute nicht gefunden wurde.

Frank Gust forderte für sich selbst die Höchststrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung.
Er wurde verurteilt zu lebenslanger Haft mit dauerhafter Unterbringung in einer Psychiatrie.
Sein älterer Bruder hat den Kontakt zur Familie abgebrochen und seine Mutter kämpft dafür, dass Frank für immer „drin“ bleibt, obwohl sie ihn als Sohn liebt.

Autor: Jenny G.

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