Aktuelle Infos:

NEU:

im Juni 2018

William Choyce

im März 2018

Gerald Patrick Lewis

im Feb. 2018

Uwe Wischniewski

im Jan. 2018

Ripper Crew

im Okt. 2017

Egidius Schiffer

im Juni 2016

Abdul Djabar

im April 2016

Phantomkiller of Texarkana

im März 2016

Helmut Weidenbröker

Michael Wolpert

 

Aktualisiert:

im Juni 2018

Bericht Lucas & Toole

im Feb. 2018

Bericht Lüdke

im Dez. 2017

Bericht Bryant

im Juli 2017

Bericht Brady & Hindley

 

Internet-Tipp:

Dead Ends

All crime watch

Krimi-Geschichten

 

Buch-Tipp:

Mörderische Praktiken

von Johannes Bückler

 

TV-Tipp:

 

 

Bei RTLcrime lohnt es sich immer in die Programmwochen zu schauen, da vieles mehrmals wiederholt wird.

Auch gibt es viele Crime-Serien auf den Sendern TLC und Sixx.

Aileen Wuornos

geb. 1956, gest. 2002

Land: USA

aktiver Zeitraum: 1989 - 1990

Morde: 7

Wuornos, Aileen

Im Dezember 1989 begann in Florida eine Serienmörderin ihr Unwesen zu treiben. Innerhalb der nächsten 11 Monate entdeckte die Polizei entlang der Highways die Leichen von 7 Männern. Noch erschreckender als die Morde war die Tatsache, dass als Täter nur eine Frau in Frage kam, die von einem blinden Hass auf Männer besessen war - Aileen Wuornos.

Die lesbische Prostituierte ging zum Schein trampen, ließ sich von vorbeifahrenden Männern mitnehmen, brachte die Männer in ihre Gewalt und erschoss sie dann. Später beraubte sie die Leichen.

Sie hatte aber auch wegen ihrer schweren Kindheit Aufsehen erregt: Schon als Säugling vernachlässigt, riss sie mit elf von zu Hause aus, wurde mit 13 Jahren vergewaltigt und mit 14 Jahren bereits Mutter. Eine Karriere als Alkoholikerin und Drogenabhängige folgte. Früh kam sie zur Prostitution. Die Polizei nannte sie "Fräulein des Todes". Ihre Biografie war Vorlage für zwei Filme und mehrere Bücher.

Aileen Wuornos wurde am 7 Mai 1992 in Florida zum Tode verurteilt. Sie starb am 9.10.2002 durch eine Giftspritze im staatlichen Gefängnis von Stark. Die 46-Jährige hatte auf ein Berufungsverfahren verzichtet. "Mich zu verschonen, bringt nichts", begründete Wuornos ihre Entscheidung. Die Umwandlung ihrer Strafe in eine lebenslange Freiheitsstrafe wäre "Verschwendung von Steuergeldern". Sie habe "Hass im Blut" und würde wieder töten.

Du willst den Fall diskutieren? Dann klicke hier.